„Lasst Euch nicht provozieren.“

Heute mal ein Soli-Beitrag für die Dynamo Ultras, denen die vereinseigenen Securities mit brutaler Gewalt die Blockfahne zerstört haben. Und das ganze auch noch anlässlich des letzten Spiels im alten heimischen Rufolf-Habig-Stadion. Maledetti bastardi…

...

Video und Infos dazu bei den Ultras Dynamo:

Im Stadion haben die Zuschauer am vergangenen Samstag nun alle sehen können, wo wir, Verein und Fans, inzwischen angelangt sind. Unsere große Heimfahne, die nun seit sechs Jahren jedes Heimspiel hängt, wurde von den Ordnungskräften zerfetzt. Weil ihre Höhe einer neuerlichen selbstauferlegten Norm Dynamos nicht entspricht.

Wir hätten zum Thema auch noch einen passenden Video-Mashup im Gepäck:


3 Antworten auf “„Lasst Euch nicht provozieren.“”


  1. 1 ri0t 20. November 2007 um 17:04 Uhr

    öhh solidarität mit leute von dynamo dresden?
    kenne mich da zwar nicht so wirklich gut aus, aber seid wann sind die dynamo ultras leute mit denen man sich solidarisieren kann?!

  2. 2 dorfdisco knows best 21. November 2007 um 0:07 Uhr

    Meine güte, wie lange man wohl an so nem Transpi sitzt…. Also ich glaube, ich wäre stinksauer.

  3. 3 nogoarea 22. November 2007 um 11:40 Uhr

    Mein beileid wegen England.

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