Archiv für Januar 2009

Don‘t hassel the Hopp

Es bleibt spannend bei Hopps Hoffenheimern – Retten die sympathischen Aufsteiger jetzt auch noch das asoziale Mannheimer Lumpenproletariar? Das neueste Kapitel dieser Geschichte gibt es bei der AbiturientenBild: WALDHOF VERSUS HOPP – Ende einer Männerfreundschaft

Poli Timişoara

Anhänger von Fußballvereinen wie Austria Salzburg, Chemie Leipzig oder auch der SC RSV Göttingen 05 können ein Lied davon singen, was es heißt, wenn dubiose Investoren und Vorstände die geliebten Vereinsfarben verschachern oder in den Ruin führen. Dass es noch schlimmer kommen kann, zeigt ein Fall aus Rumänien. Da wurden nämlich schon in den 90er Jahren ganz nach NFL-Manier ganze Fußballvereine verkauft, umbenannt oder gar in andere Städte verlegt. Die (uns ehrlich gesagt nur bedingt extrem unsympathischen1) Anhänger von Politehnica Timişoara hat es da besonders hart getroffen. Die FIFA hat dem aktuellen Nachfolgeverein nämlich verboten, Titel und Farben fortzuführen. Die gehören nämlich einem italienischen Investor… aber lest die absurde Geschichte am besten selbst: http://www.justiceforpoli.com/

Als musikalisches Trostpflaster haben wir noch exklusiv einen großartigen Hit2 über Politehnica Timişoara in Petto:

Bellydancing Ultra at it’s finest!

  1. Zitat:“Bei POLI Timisoara geht es nicht um diesen sprachlichen, religiösen oder politischen Identitätskampf. Es geht aber um diesen Kampf Provinz-Hauptstadt, da in Timisoara eine besondere Mentalität gestützt auf Ordnung,Freiheit und Verdienst herrscht, eine Mentalität ganz im Gegensatz zu der, man den Bukarester vorwirft:balkanische Mentalität in seiner abstoßendsten Form.“[zurück]
  2. Falls jemand rumänisch versteht und/oder uns was zu dem Text sagen kann – be our guest! [zurück]

Kuhglocken für den Frieden

Battle hin oder her… Nach all den widernatürlichen Auswüchsen der vergangenen Tage muss doch irgendwann auch mal Schluss sein. Als versöhnlich Geste haben wir einen Übertrack der 70er im Angebot: Blue Öyster Cult – Don‘t fear the Reaper. Der Song hat dank einer Dokumentation von VH1 SNL in den USA zu Recht Kulturgeschichte geschrieben, aber seht selbst:
.
Oder um es mit dem Bruce Dickinson zu sagen:

Guess what?! We‘ve all got a fever, and the only prescription… is more cowbell!

[Leider gab es das Video nur bei MyVideo, wen diese automatisch startenden Videos nerven, dem sei das NoScript-PlugIn für den Firefox-Browser empfohlen!]

Don‘t mention the war!

Ja, ja, es geht weiter für die Freunde des schlechten Geschmacks!
Als Top-Hit heute ein Schmankerl aus dem Jahrzehnt des Kalten Kriegs, den 80ern. Der gute alte Joseph Beuys mit einer augewogenen Kritik am imperialistischen Hauptfeind:

Und immer dran denken: Don‘t mention the war!

[Dank an Alk-Achim!]

Oh mein Gott… lasst doch die Kinder aus dem Spiel!

Von wegen, Battle ist halt Battle, und der Teufel steckt doch überall dahinter! 1:51 Minuten Angst und Hass aus den Kehlen eines zuckersüßen Kinderchors – Nehmt das, ihr gottlosen Blogsport-Helden!

My mother told me something that everyone should know
It’s all about the devil and I learned to hate him so

PS: Und nicht vergessen: God hates the world.

Battle!? Gude Laune!

Mit dem unvergessliche Sven Väth möchten sich die Hallasvögel hiermit offiziell in die aktuelle Blogsport-Battle einmischen:

Aber wir wollen nicht nur mit verdrogtem Elektro-Spaß von 2006 punkten, sondern haben natürlich (erneut) ein Fußball-Schmankerl im Angebot: Ein englisches Lied über den Bayern-Manager Karl-Heinz Rummenigge

Hachja, die 80er! Der Sänger von damals (Big Al Whittle) sieht heute übrigens so aus:

Und jetzt kommt ihr! Gude Laune

PS: Noch mehr „gude Laune“ zum Selbermachen gibt es hier.




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