Bielefeld gibt es gar nicht #5

Wie man der aktuellen Studentenbild entnehmen muss, planen SIE schon wieder einen neuen Publicity-Stunt: Die „Bielefeld-Verschwörung wird verfilmt„! Dabei handelt es sich nämlich keinesfalls um einen anstehenden Enthüllungsfilm über IHRE Machenschaften im düsteren Ostwestfalen, den SIE nun mit allen erdenklichen Mitteln zu verhindern versuchen müssten.
Nein im Gegenteil, SIE sind wieder in Offensive! In dem Artikel wird nämlich ein Streifen angekündigt, der angeblich von „Bielefelder*innen“ in „Bielefeld“ produziert wird und mittels plumper Hollywood-Propaganda den Mythos „Bielefeld“ untermauern soll. Einen Streifen à la James Bond soll es werden, so viel verraten SIE vorab. Nebenschauplatz soll, so erfahren wir, Griechenland sein.

Na klar, was liegt auch näher! Der Plot für das Drehbuch könnte dann ja ungefähr so aussehen:

Ein verwegener Jugendlicher will in „Bielefeld“ studieren, doch er findet nur die Autobahnabfahrt „Bielefeld-Zentrum“. Entschlossen geht er auf die Suche, die ihn – nach einer ersten spektakulären Flucht über das menschenleere Firmengelände von Dr. Oetker – nach Griechenland führt wo er allerlei Abenteuer erlebt. Dort bekommt er eine geheimnisvolle Postkarte mit der Sparrenburg aufgedruckt. SIE locken ihn damit auf eine Fährte, er sucht weiter und wird doch nie fündig…

Wir fordern euch weiterhin auf mutig zu sein und IHNEN nicht zu glauben, sondern für die Wahrheit zu kämpfen – und sei es gegen Lehrer, Polizisten oder angebliche Fußballftrainer aus Ostwestfalen!

PS: Auffallend Verdächtig schlampig war dagegen IHRE sogenannte „Pressearbeit“ zu dem filmischen Machwerk. Die Pressemitteilung ist zwar noch im Google-Cache einzusehen (Zitat „Ort: Treffpunkt ist der Innenhof der Sparrenburg. Der Termin eignet (!) sich auch für ein Foto.“), aber ansonsten schon nicht mehr war tagelang jetzt wieder erreichbar.


2 Antworten auf “Bielefeld gibt es gar nicht #5”


  1. 1 Difficult is Easy 17. Februar 2009 um 0:35 Uhr

    was der ganzen propaganda auch überhaupt nicht hilft, is der name des angeblichen projektleiters: fabio magnifico!!!

  1. 1 SIE können uns nicht täuschen… « Mutti wohnt in Münster Pingback am 17. Februar 2009 um 0:15 Uhr
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